Voraussetzung ist ein überdurchschnittlicher Doktoratsabschluss in germanistischer Linguistik oder alternativ in einer anderen Linguistik, sofern Fähigkeit und Interesse vorliegen, rasch Expertisen in germanistischer Linguistik zu erwerben. Der Doktoratsabschluss soll zum Zeitpunkt des Stellenantritts nicht länger als drei Jahre zurückliegen.
Gesucht wird eine Forscherpersönlichkeit, die das Team der Systemlinguistik in Forschung und Lehre optimal ergänzt. Entsprechend soll die Kandidatin oder der Kandidat über sehr gute Kenntnisse in idealerweise mehreren Bereichen der Systemlinguistik (v.a. Phonologie, Morphologie, Syntax und Semantik) verfügen. Im Rahmen der empirischen Methodenkompetenz wären insbesondere digitale, quantitative und statistische Methoden von Interesse. Die Fähigkeit zu eigenständiger und innovativer Forschung in den genannten Bereichen soll durch Publikationen und/oder Schriftproben dokumentiert sein.
Kenntnisse in aktuellen linguistischen Theorien sind erwünscht, ebenso Erfahrungen in der Hochschullehre, gute Vernetzung, Kommunikations- und Teamfähigkeit, hohe Zuverlässigkeit und gutes Zeitmanagement.